El Salvador

 

Achtung! Der Text ist von gestern und gehört nicht zu den Bildern, die ich heute zum Kratersee Lago de Coatepeque  geschossen habe

 

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Am Lago de Coatepeque, 27.03.2026

 

Den Text habe ich gestern schon geschrieben und verteile ihn nun einfach in die heutigen paar Bilder hinein.

 

150 Kilometer auf sehr guter und wenig befahrener Straße bis zum südlichsten der vier Grenzübergänge, also dem, der dem Pacific am nächsten ist. Für alle anderen, bei denen ich dann hätte ich über die Hauptstadt Guatemala City fahren müssen und das wollte ich mir nicht antun. Wie manches Mal, hatte ich einen Helfer, der seine Dienste anbot. Erst lehnte ich aber gut, dass ich sein Angebot doch annahm.

 

 

So ein Grenzübertritt mit Motorrad läuft im Allgemeinen folgender-maßen ab:

 

Ausreise: Restwährung bei kleinen „Ganoven“ in US $ eintauschen (Landeswährung in El Salvador). Immigration: Ausreisestempel in den Pass, fertig. Dokumentenkopien machen lassen zusätzlich zu denen, die ich ohnehin dabeihatte. Zum Zoll: Pass, Führerschein, Zulassung sowie das Dokument TIP (temporary import), das man bei der Einreise erhält und auf keinen Fall im Land verlieren darf, „ausstempeln“. Rahmennummer und Kennzeichen-Kontrolle. Beim Verlassen der Grenzstation alles noch vorzeigen. Durchs Niemandsland (in dem Fall über einen Fluss) tuckern.

 

 


Bild Abschied aus meinem Genesungshotel in Guatemala

 

Einreise: Visa gibt es in Mittel- und Südamerka mit dem deutschen Pass in allen Ländern einfach per Stempel für 90 Tage. Also Pass abstempeln fertig. Beim Zoll: wieder alle Originaldokumente vorlegen, Fahrzeug identifizieren, Kopie vom alten TIP abgeben, neues für El Salvador wird ausgestellt. Nachkontrolle beim Einreisen fertig.

 

Dann eingereist (bei mir jedenfalls immer: Wie kriege ich schnell eine nationale SIM-Karte? Mein freundlicher Freund, der mir nebenbei allerhand Informationen über El Salvador spendierte, wusste natürlich „wo“. Und nicht nur „gleich hier“ sondern verhalf mir zu dem kleinen wichtigen Plättchen mit seiner Identität, also seinem Ausweis. Es ist in vielen Ländern so, dass man als Ausländer nur in größeren Städten in den Filialen der Mobilfunkbetreiber eine Sim-Karte bekommt, manchmal auch nur mit ein paar Tagen Wartezeit. Also doch ein Glücksfall, mein freundlicher Helfer.

 

 

Und noch was hat er mir erzählt, auf meine Frage nach Sicherheit für mich im Land (Meine Marianne hatte mir eine Warnung zukommen lassen über die Kriminalität hier: „Seit 2019 hätten sie den neuen Präsidenten Nayib Bukele und der hätte aufgeräumt mit den Banden. Die säßen nun zusammen mit den korrupten Beamten im Knast und würden umerzogen. (war jetzt ein bisschen frei von mir wiedergegeben. Vorher etwa 5.000/a oder auch 100 von 100.000 Einwohnern. Heute: 100/a. „Das Land wäre heute überall sicher und ich önne mich freuen auf Land und freundliche Leute. Letzteres bewahrheitete sich auch gleich. Beim Absteigen war mein Ständer nicht richtig ausgeklappt und die Karre fiel um mit meinem halben Bein darunter. Sofort sprangen drei Leute hinzu, richteten die Maschine auf und waren besorgt um mein Bein, das aber nur – wie mein Unterarm – eine kleine Schramme abbekommen hatte.

 

Lago de Coatepeque. Der Kratersee liegt nicht so spektakulär hoch und fast ringsum bebaut, so, dass man beim Umfahren keinen Blick auf ihn hat

 

 

30 Kilometer weiter näherte die Straße sich dem Meer und ich suchte eine Bleibe, vielleicht für zwei oder drei Nächte, wenn ich was zum Bleiben fände. Gefunden habe ich was – nur leider nicht zum Bleiben. Nachdem ich unter starkem Pacific-Rauschen (eher Fauchen) mein Zimmer bezogen hatte, stellte sich heraus, dass die 40$, die mir eigentlich ohnehin zu viel waren, nur bis 7:30 am nächsten Morgen reichen. Für weitere 40 Bucks könnte ich bis 16:00 bleiben und wiederum dann wieder bis 7:30 für weitere 40. Auf meinen belustigenden und freundlichen Protest hin, dass es nach meinen bescheidenen Erfahrungen, sowas auf der ganzen Welt nicht gäbe, gestand man mir nach Beratung für morgen 8:00 zu. Mal sehen, was mich noch so erwartet hier.

 

 

Noch was Lustiges: meine tolle neue Tastatur hat zwar die Spanischen Sonderzeichen auf den lustigen runden Knöpfen aber in Wirklichkeit tippen sie unsere Umlaute und das ß und weiteres Sinnvolle aufs Papier. Die Tastatur ist programmierbar und sie wurde lustigerweise mit „spanisch“ ausgeliefert aber raus kommt deutsches Quertz-Layout. Toll für mich. Trotzdem muss ich ein bisschen suchen. Beim Morsen gab es keine Umlaute – also haben wir sie an der Seefahrtsschule 1966 auch nicht trainiert. Und da ich mich seitdem nicht weiterentwickelt habe, habe ich nun den Salat.

 

 

Ich sitze jetzt hier ganz alleine in der Anlage – das Personal ist schon zu Hause – und schreibe den Quatsch auf. Mal sehen, wann ich ihn auf meiner Internetseite unterbringe. Jetzt ab ins Bett – ich muss ja früh raus. Macht Spaß mit der Tastatur. Und ich schreibe, solange ich computere, zu Hause auf meiner großhubigen Klappertastatur!

 


 

In einem Stundenhotel am Panamerican Highway, am 28.03.2026

 

Jetzt sind wir beide – meine Beta und ich – wohl wirklich EINS, wenn auch leider nicht im positiven Sinne. Wir bewegen uns gerade Beide an den Zumutbarkeits-Grenzen unserer Knochengestelle. An dem schönen Kratersee, an dem ich übernachtete, spendierte ich mir mal ein spätes „gutbürgerliches“ Frühstück und das in aller Ruhe.

 

Eine Stunde später wieder mal nach einer köstlichen Kokosnuss-Betankung bemerkte ich einen Bruch an meinem Gepäcksystem. Die Kokosnuss-Senora wies mich ein Stückchen die Straße runter, wo ein Meister neben der Straße an einem Auto klempnerte. Während ich den Koffer abmontierte, war sein Sohn mit einem kleinen Schweisstrafo zur Stelle und die Sache war schnell gemacht, weil das Gestell außerhalb der Verkleidung leicht zugänglich war.

 

Ich beließ es aber nicht dabei und untersuchte das Verhalten des Hecks durch Anheben und Biegen und sah am Verhalten der sichtbaren Rohre, dass „unter der Haube“ noch mehr im Argen ist. Na, dann mal ran bei brütender Mittagssonne und dicht vorbeirauschendem Verkehr. Na ja, wirklich überraschte mich dann das, was zum Vorschein kam, nicht wirklilch. Bei dieser zweiten Beta habe ich ja alle Rohre und Verbindungen gedoppelt und verstärkt, die bei meiner Ersten irgendwann mal gebrochen waren, auch in dem Wissen, dass es natürlich immer „eine schwächste Stelle“ gibt (diesmal gleich zwei) – egal was Du machst. Und natürlich waren die Enden nicht mehr da, wo sie hingehörten. 

 

 

Beim Demontieren und wieder Zusammenbauen arbeiteten wir prima zusammen. Ich kannte den Scheiß aus dem ff, er begriff sofort und war sehr flink und geschickt. Für die rechte Seite brachte der Vater nach gescheiterten Versuchen, die störrischen Rohr-Enden zusammenzubringen, eine kleine Seilwinde. Geschweißt hat Juan sehr gut, während ich mich unter meinem Regenschirm verkroch, weil ich mich einem Hitzekoller nahe fühlte.

 

 

Es geht immer irgendwie weiter – so ist meine (positive) Erfahrung. Dafür, dass das Heck hoffnungslos überfordert ist mit der Beladung, kann die Beta nichts. Die Hälfte meiner Beladung müsste ich wegschmeißen. Aber was? Die Zeltausrüstung (die ich tatsächlich hier nicht brauche), Schmiermittel, Ersatzteile, meine guten Ecco-Sandalen, in denen ich „nach Feierabend“ so gut laufe, Klamotten, die ich noch nicht einmal anhatte, da ich fast jeden Abend den Tagesdreck auswasche, Computer, Ladetechnik …? Dieser Schnitt müsste wirklich „hart“ ausfallen, wenn er was bringen soll.

 

Ja, das Hotel hier, an der Einmündung meiner kleinen Straße in den vierspurigen Highway ist wirklich was „Besonderes“.

 

 

 Ein großer Hof mit geschlossenen „Rolltor-Garagen“ ringsherum und unter dem „Zimmer-Gebäude“ in der Mitte des Hofes. Auf dem Preisschild in „meiner“ Garage, die direkt und ausschließlich mit meinem Zimmer darüber verbunden ist, stand17$. Darauf wies ich, als die Dame mir 41$ nannte, wenn ich 7:00 Uhr verschwunden bin. „17$ ist der Drei-Stunden-Preis“. Aha, Kurzschlaf für Trucker. Als ich mich später hier umsah: Große Badewanne, großer Spiegel am Fußende des Bettes, Klo-Rollenhalter am Bett und ´ne kleine Luke (wie im Knast), nur mit Türchen auf beiden Seiten der Diskretion wegen) in der Wand, in die mir die beiden Wasserflaschen gestellt wurden, um die ich gebeten hatte. Per Telefon könnte ich Essen, Snacks und Bier und – wer was noch so Nettes bestellen. Na und die Rolltore machen dann auch Sinn …


 

 

 

Rio Chiquito, der 29.03.2026

 

 

Man sollte mich jeden Morgen um 7:00 Uhr aus meinen Quartieren schmeißen. Dann hätte Ich mehr vom Tag und mein Rücken auch, weil er mehr und längere Pausen bekäme. Es war ein sehr schöner Tag heute auf meinen HEIDENAU-Reifen und unterschiedlichen Straßenbelägen. Verschiedene Male über unbefestigte, von Steinen durchsetzte Sandpisten, geflickte Straßen und hier im Norden auf einer kurvigen Superstraße hoch in die Berge an die Grenze zu Honduras.

 

 

 

Ja, ich bin in den Norden heraufgefahren, in der Absicht, verschiedene Optionen zu haben für meine weitere Reise. Die erste wäre, morgen über die Grenze nach Honduras. Den Reiz, wollte ich eben hier erfragen, wurde aber nicht richtig schlau daraus. Zu viele Worte, dass ich immer weniger verstand. Klang so, als wäre es hier in El Salvador schöner und die Berge höher. Als ich heute nach Süden zurückschaute, sah ich in der Ferne fünf Vulkane. Vielleicht war das gemeint. Also, bevor ich „drüber schlafe“, stöbere ich noch im Internet.

Nicht mehr nötig. Eben besprach ich die Sache mit einem anderen Einheimischen. Er meinte, die Berge in Honduras wären trocken und oft unbewaldet. Die schönere Route sei meine zweite Überlegung und den höchsten Berg der gesamten Region den El Pital mit 2.800m kenne ich ja schon, ich sei ja schließlich dicht unter seinem Gipfel. Also, die Sache ist entschieden.

 

 

Horchata – ein herrliches Getränk, besonders zum Essen und den Flüssigkeitspegel hoch zu halten unterwegs. In Mittelamerika versteht man darunter ein erfrischendes leicht süßes Getränk. In Mexico aus Reis und Gewürzen und hier aus gemahlenen Samen, Sesam, Erdnüsse oder Mandeln, Zimt, Vanille, Zucker, Wasser oder Mich. Lecker.

 

 

Ich kam am nachmittags hier an, und hatte ein paar kleine Reparaturen abzuarbeiten und stellte fest, dass meine Hinterradbremse dringend neue Bremsbacken nötig hat. Vielleicht organisiere ich mir in der nächsten Werkstatt Hilfe dazu. Das Hinterrad muss raus dafür und ich müsste mich nicht unter den Koffern so lange rumwälzen. Die Teile habe ich dabei und das Einstellen des Rades mache ich alleine. Beim Kramen kam mir wieder die schöne kleine Puppe in die Hand, die ich einer Frau in Chiapas/Mexico abgenommen habe. Ich wusste damals sofort, wo sie hingehört. An den Lenker – dann habe ich jemanden zum Reden unterwegs.

 

Meine Hütte hier oben in inzwischen eisiger Kälte                             mein Obst                                                                             und mein Püppchen

 

 

 

Grenze Salvador / Honduras, am 31.03.2026

 

 

Mal sehen, ob ich was zusammenbekomme nach zwei anstrengenden Tagen und nun hier im Gaststättenraum, in dem bescheuerte Musik hallt und überhaupt ringsum Krach ist. Die Grenze habe ich passiert – die übliche Prozedur und auch wieder mit einem Helfer, d.h. Diesmal mit mehreren, die sich ´nen Taler verdienen wollen und wirklich eine Hilfe sind in dem Durcheinander an Gebäuden und immer wieder etwas anderen Abläufen.

 

Das war meine Unterkunft im Hostel auf 2.700m Höhe. Es war kalt und zum Glück gaben sie mir zwei Decken. Da ich sowieso was zu nähen hatte, habe ich auch gleich meinen kleinen Kompass ausgetauscht, den ich immer auf Reisen, an meiner billigen Plastikuhr am Armband befestigt, mit mir habe. Seit einigen Tagen hat er mich genervt, weil ich eher annahm, dass ich unter den täglichen Anstrengungen, dass ich nicht mehr richtig ticke. Aber hier ist der Beweis, der mich beruhigt.

 

Weiter unten bog ich ab in ein Dorf und fand eine kleine Werkstatt, in der der Meister gerade mit seinem Sohn (9) an einer kleinen HONDA schraubte. Während er sich meines Problems, arbeite der Kleine weiter und das ernsthaft und sehr geschickt. Toller Bursche. Bei uns nennt man das Kinderarbeit. Ich find´s toll, wenn ein Junge so interessiert ist und  die Chance hat, so aufzuwachsen.

 

 

Es ging um meine Hinterradbremse, wo sich die Belege an den Schikanen abgearbeitet haben. Als Hinterrad und Bremse raus waren, zeigte er mir, dass der sogenannte „schwimmende Sattel“ nicht schwamm, sondern festgegammelt war und ich zugeben muss, dass ich die Bremsen nicht ordentlich auf die Reise vorbereitet habe. Also dann auch gleich die vordere Bremse auch noch gangbar machen und mit Fett versorgen. Wir haben ein paar Stunden gebraucht und er wollte partout kein Geld annehmen.

 

 

Eine Unterkunft fand ich in einem Dorf/Stadt am Berghang mit unheimlich steilen Gassen rauf und runter. Wie ich schon in anderen Kulturen erfahren musste, schickten mich die Leute, wenn sie nicht wussten wo ein Hotel wäre, sicherheitshalber irgendwohin. Am Ende kam ich – schweißnass und erschöpft doch noch an. Und als ich mir ein paar Fladen in einer Garküche habe braten lassen, wurde es dunkel, ich schlich nach Hause, hörte Abendgespräche durch die klapprigen Haustüren und aus dunklen Ecken, immer mal hinter mich blickend und fiel, angekommen, tot-müde ins Bett.  

 

                                                                         In den Bergen gedeiht das gleiche Gemüse wie bei uns 

 

Ich hatte mich neben den Bergen auch auf den großen ausgefransten See gefreut, der auf meiner Route lag aber nur an Stelle, in einem Dorf, kam ich ran.

 

Es war ein entspanntes Fahren durch die Berge und trockene Landschaft auf meist guten Straßen, bis ich heute auf die Idee kam, am Ende unbedingt noch über 80 km die Herausforderung einer kurvigen Umleitung nehmen zu müssen. Steil Rauf und Runter, Links Rechts durch enge Kurven und Spitzkehren fast die gesamte Strecke. Und danach dann die Grenze nach Honduras.

 

 

Chat GPT weiß Folgendes zur Geschichte El Salvadors:

 

„Hier ist ein kurzer, übersichtlicher geschichtlicher Abriss von El Salvador:

 

Vorkoloniale Zeit (bis 1520er)

Das Gebiet war von indigenen Völkern bewohnt, vor allem den Pipil (verwandt mit den Azteken) und Maya-Gruppen. Sie betrieben Landwirtschaft (Mais, Kakao) und lebten in Stadtstaaten.

 

Spanische Eroberung (1524–1821)

1524 eroberte Pedro de Alvarado das Gebiet für Spanien. El Salvador wurde Teil des Vizekönigreichs Neuspanien und später der Generalkapitanía Guatemala. Die indigene Bevölkerung wurde stark dezimiert.

 

Unabhängigkeit und frühe Republik (1821–1870)

1821 erklärte Mittelamerika die Unabhängigkeit von Spanien. Kurzzeitig gehörte El Salvador zum mexikanischen Kaiserreich, danach zur Zentralamerikanischen Föderation. Nach deren Zerfall (1838) wurde El Salvador eine eigenständige Republik.

 

Kaffee-Oligarchie (ca. 1870–1930)

Der Kaffeeanbau wurde zur wirtschaftlichen Grundlage. Eine kleine Elite kontrollierte Land und Politik, während große Teile der Bevölkerung verarmten.

 

Diktatur und Aufstände (1930er–1970er)

1932 kam es zu einem Bauernaufstand, der brutal niedergeschlagen wurde („La Matanza“) unter Maximiliano Hernández Martínez. Danach folgten Jahrzehnte autoritärer Militärregierungen.

 

Bürgerkrieg (1980–1992)

Ein blutiger Konflikt zwischen Militärregierung und linken Guerillagruppen (FMLN). Etwa 75.000 Menschen starben. 1992 wurde mit den Friedensabkommen von Chapultepec der Krieg beendet.

 

Moderne Zeit (seit 1992)

Demokratische Wahlen wurden eingeführt, aber soziale Ungleichheit und Gewalt (v. a. durch Banden) blieben lange ein Problem. Seit 2019 prägt Präsident Nayib Bukele das Land mit einer harten Sicherheitsstrategie gegen Banden, die die Kriminalität stark reduziert hat, aber auch international kontrovers diskutiert wird."

 

 

Ende El Salvador